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Zitare KI-Übersetzungs-Draft
System-Pseudo-Author für KI-generierte Übersetzungs-Drafts im Zitare-Korpus. Übersetzungen, die unter diesem Slug referenziert sind, wurden automatisiert generiert und sind als Drafts markiert — offen zur Verbesserung durch Vereinsmitglieder. Kein reales Author-Profil; keine eigenen Quotes.
Hat im Korpus übersetzt
- „ὁ φίλος ἕτερος αὐτός."
- „ὁ φίλος ἕτερος αὐτός."
- „Πάντες ἄνθρωποι τοῦ εἰδέναι ὀρέγονται φύσει."
- „Πάντες ἄνθρωποι τοῦ εἰδέναι ὀρέγονται φύσει."
- „Ὁ ἄνθρωπος φύσει πολιτικὸν ζῷον."
- „Ὁ ἄνθρωπος φύσει πολιτικὸν ζῷον."
- „μία γὰρ χελιδὼν ἔαρ οὐ ποιεῖ."
- „μία γὰρ χελιδὼν ἔαρ οὐ ποιεῖ."
- „Dilige, et quod vis fac."
- „Dilige, et quod vis fac."
- „Fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te."
- „Fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te."
- „Quid est ergo tempus? Si nemo ex me quaerat, scio; si quaerenti explicare velim, nescio."
- „Quid est ergo tempus? Si nemo ex me quaerat, scio; si quaerenti explicare velim, nescio."
- „Tolle, lege."
- „Tolle, lege."
- „Le bureaucrate est tout-puissant en France: il est en outre presque indéplaçable."
- „Le bureaucrate est tout-puissant en France: il est en outre presque indéplaçable."
- „À nous deux maintenant!"
- „À nous deux maintenant!"
- „Le secret des grandes fortunes sans cause apparente est un crime oublié, parce qu'il a été proprement fait."
- „Le secret des grandes fortunes sans cause apparente est un crime oublié, parce qu'il a été proprement fait."
- „Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barbarei zu sein."
- „Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert."
- „Geschichte ist Gegenstand einer Konstruktion, deren Ort nicht die homogene und leere Zeit, sondern die von Jetztzeit erfüllte bildet."
- „I awoke one morning and found myself famous."
- „Truth is always strange — stranger than fiction."
- „She walks in beauty, like the night Of cloudless climes and starry skies."
- „Cada uno es artífice de su ventura."
- „Cada uno es artífice de su ventura."
- „Bien predica quien bien vive."
- „Bien predica quien bien vive."
- „La diligencia es madre de la buena ventura."
- „La diligencia es madre de la buena ventura."
- „El que hoy cae puede levantarse mañana."
- „El que hoy cae puede levantarse mañana."
- „La libertad, Sancho, es uno de los más preciosos dones que a los hombres dieron los cielos."
- „La libertad, Sancho, es uno de los más preciosos dones que a los hombres dieron los cielos."
- „En un lugar de la Mancha, de cuyo nombre no quiero acordarme, no ha mucho tiempo que vivía un hidalgo de los de lanza en astillero, adarga antigua, rocín flaco y galgo corredor."
- „En un lugar de la Mancha, de cuyo nombre no quiero acordarme, no ha mucho tiempo que vivía un hidalgo de los de lanza en astillero, adarga antigua, rocín flaco y galgo corredor."
- „—¿Qué gigantes? —dijo Sancho Panza. —Aquellos que allí ves —respondió su amo— de los brazos largos."
- „—¿Qué gigantes? —dijo Sancho Panza. —Aquellos que allí ves —respondió su amo— de los brazos largos."
- „Sábete, Sancho, que no es un hombre más que otro si no hace más que otro."
- „Sábete, Sancho, que no es un hombre más que otro si no hace más que otro."
- „No hay libro tan malo que no tenga algo bueno."
- „No hay libro tan malo que no tenga algo bueno."
- „La pluma es la lengua del alma."
- „La pluma es la lengua del alma."
- „Donde una puerta se cierra, otra se abre."
- „Donde una puerta se cierra, otra se abre."
- „Dijo la sartén a la caldera: Quítate allá, ojinegra."
- „Dijo la sartén a la caldera: Quítate allá, ojinegra."
- „Si me sembla que je estoie comme moisson de plus grant philosophie qui je n'avoie esté avant: si comme se je me feusse esveillee d'un songe."
- „Si me sembla que je estoie comme moisson de plus grant philosophie qui je n'avoie esté avant: si comme se je me feusse esveillee d'un songe."
- „Si Dieu fist femme par excellence, elle est de tres haulte excellence."
- „Si Dieu fist femme par excellence, elle est de tres haulte excellence."
- „Cui bono?"
- „Cui bono?"
- „Historia vero testis temporum, lux veritatis, vita memoriae, magistra vitae, nuntia vetustatis."
- „Historia vero testis temporum, lux veritatis, vita memoriae, magistra vitae, nuntia vetustatis."
- „O tempora, o mores!"
- „O tempora, o mores!"
- „Salus populi suprema lex esto."
- „Salus populi suprema lex esto."
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden."
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden."
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden."
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden."
- „Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden."
- „Nichts im Leben ist zu fürchten, es ist nur zu verstehen."
- „Nichts im Leben ist zu fürchten, es ist nur zu verstehen."
- „Nichts im Leben ist zu fürchten, es ist nur zu verstehen."
- „Nichts im Leben ist zu fürchten, es ist nur zu verstehen."
- „Nichts im Leben ist zu fürchten, es ist nur zu verstehen."
- „Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt."
- „Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt."
- „Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt."
- „Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt."
- „Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt."
- „Haben Sie den Mut, mit Ihrem Kopf zu denken."
- „Haben Sie den Mut, mit Ihrem Kopf zu denken."
- „Haben Sie den Mut, mit Ihrem Kopf zu denken."
- „Haben Sie den Mut, mit Ihrem Kopf zu denken."
- „Haben Sie den Mut, mit Ihrem Kopf zu denken."
- „Amor, ch'a nullo amato amar perdona,"
- „Amor, ch'a nullo amato amar perdona,"
- „l'amor che move il sole e l'altre stelle."
- „l'amor che move il sole e l'altre stelle."
- „Fatti non foste a viver come bruti, ma per seguir virtute e canoscenza."
- „Fatti non foste a viver come bruti, ma per seguir virtute e canoscenza."
- „Galeotto fu 'l libro e chi lo scrisse."
- „Galeotto fu 'l libro e chi lo scrisse."
- „Non ragioniam di lor, ma guarda e passa."
- „Non ragioniam di lor, ma guarda e passa."
- „Lasciate ogne speranza, voi ch'intrate."
- „Lasciate ogne speranza, voi ch'intrate."
- „Nel mezzo del cammin di nostra vita mi ritrovai per una selva oscura, ché la diritta via era smarrita."
- „Nel mezzo del cammin di nostra vita mi ritrovai per una selva oscura, ché la diritta via era smarrita."
- „Tu proverai sì come sa di sale lo pane altrui, e come è duro calle lo scendere e 'l salir per l'altrui scale."
- „Tu proverai sì come sa di sale lo pane altrui, e come è duro calle lo scendere e 'l salir per l'altrui scale."
- „E quindi uscimmo a riveder le stelle."
- „E quindi uscimmo a riveder le stelle."
- „Because I could not stop for Death — He kindly stopped for me —"
- „"Hope" is the thing with feathers — That perches in the soul — And sings the tune without the words — And never stops — at all —"
- „I'm Nobody! Who are you? Are you — Nobody — too?"
- „Tell all the truth but tell it slant — Success in Circuit lies"
- „Если бы кто мне доказал, что Христос вне истины, и действительно было бы, что истина вне Христа, то мне лучше хотелось бы оставаться со Христом, нежели с истиной."
- „Если бы кто мне доказал, что Христос вне истины, и действительно было бы, что истина вне Христа, то мне лучше хотелось бы оставаться со Христом, нежели с истиной."
- „Если Бога нет, то всё позволено."
- „Если Бога нет, то всё позволено."
- „Красота спасёт мир."
- „Красота спасёт мир."
- „Wär ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten;"
- „Wär ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten;"
- „Wär ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten;"
- „Wär ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten;"
- „Wär ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten;"
- „Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen."
- „Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen."
- „Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen."
- „Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen."
- „Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen."
- „Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, Nur jung noch und gesund!"
- „Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, Nur jung noch und gesund!"
- „Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, Nur jung noch und gesund!"
- „Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, Nur jung noch und gesund!"
- „Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung, Nur jung noch und gesund!"
- „O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn"
- „O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn"
- „O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn"
- „O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn"
- „O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn"
- „So großes Kleinod, einmal sein statt gelten!"
- „So großes Kleinod, einmal sein statt gelten!"
- „So großes Kleinod, einmal sein statt gelten!"
- „So großes Kleinod, einmal sein statt gelten!"
- „So großes Kleinod, einmal sein statt gelten!"
- „Mais dans la multitude infinie de tant d'autres dévouements dont la plupart ont été obscurs ou ignorés, combien sont demeurés plus ou moins stériles, parce qu'ils étaient isolés et qu'ils n'ont pas été soutenus par des sympathies collectives et organisées !"
- „Mais dans la multitude infinie de tant d'autres dévouements dont la plupart ont été obscurs ou ignorés, combien sont demeurés plus ou moins stériles, parce qu'ils étaient isolés et qu'ils n'ont pas été soutenus par des sympathies collectives et organisées !"
- „Mais dans la multitude infinie de tant d'autres dévouements dont la plupart ont été obscurs ou ignorés, combien sont demeurés plus ou moins stériles, parce qu'ils étaient isolés et qu'ils n'ont pas été soutenus par des sympathies collectives et organisées !"
- „Mais dans la multitude infinie de tant d'autres dévouements dont la plupart ont été obscurs ou ignorés, combien sont demeurés plus ou moins stériles, parce qu'ils étaient isolés et qu'ils n'ont pas été soutenus par des sympathies collectives et organisées !"
- „Mais dans la multitude infinie de tant d'autres dévouements dont la plupart ont été obscurs ou ignorés, combien sont demeurés plus ou moins stériles, parce qu'ils étaient isolés et qu'ils n'ont pas été soutenus par des sympathies collectives et organisées !"
- „Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien."
- „Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien."
- „Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien."
- „Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien."
- „Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien."
- „Dans des occasions extraordinaires, comme celles qui réunissent, par exemple à Cologne ou à Châlons, des princes de l'art militaire, appartenant à des nationalités différentes, ne serait-il pas à souhaiter qu'ils profitent de cette espèce de congrès pour formuler quelque principe international, conventionnel et sacré, lequel une fois agréé et ratifié, servirait de base à des Sociétés de secours pour les blessés dans les divers pays de l'Europe ?"
- „Dans des occasions extraordinaires, comme celles qui réunissent, par exemple à Cologne ou à Châlons, des princes de l'art militaire, appartenant à des nationalités différentes, ne serait-il pas à souhaiter qu'ils profitent de cette espèce de congrès pour formuler quelque principe international, conventionnel et sacré, lequel une fois agréé et ratifié, servirait de base à des Sociétés de secours pour les blessés dans les divers pays de l'Europe ?"
- „Dans des occasions extraordinaires, comme celles qui réunissent, par exemple à Cologne ou à Châlons, des princes de l'art militaire, appartenant à des nationalités différentes, ne serait-il pas à souhaiter qu'ils profitent de cette espèce de congrès pour formuler quelque principe international, conventionnel et sacré, lequel une fois agréé et ratifié, servirait de base à des Sociétés de secours pour les blessés dans les divers pays de l'Europe ?"
- „Dans des occasions extraordinaires, comme celles qui réunissent, par exemple à Cologne ou à Châlons, des princes de l'art militaire, appartenant à des nationalités différentes, ne serait-il pas à souhaiter qu'ils profitent de cette espèce de congrès pour formuler quelque principe international, conventionnel et sacré, lequel une fois agréé et ratifié, servirait de base à des Sociétés de secours pour les blessés dans les divers pays de l'Europe ?"
- „Dans des occasions extraordinaires, comme celles qui réunissent, par exemple à Cologne ou à Châlons, des princes de l'art militaire, appartenant à des nationalités différentes, ne serait-il pas à souhaiter qu'ils profitent de cette espèce de congrès pour formuler quelque principe international, conventionnel et sacré, lequel une fois agréé et ratifié, servirait de base à des Sociétés de secours pour les blessés dans les divers pays de l'Europe ?"
- „N'y aurait-il pas moyen, pendant une époque de paix et de tranquillité, de constituer des sociétés de secours dont le but serait de faire donner des soins aux blessés, en temps de guerre, par des volontaires zélés, dévoués et bien qualifiés pour une pareille œuvre ?"
- „N'y aurait-il pas moyen, pendant une époque de paix et de tranquillité, de constituer des sociétés de secours dont le but serait de faire donner des soins aux blessés, en temps de guerre, par des volontaires zélés, dévoués et bien qualifiés pour une pareille œuvre ?"
- „N'y aurait-il pas moyen, pendant une époque de paix et de tranquillité, de constituer des sociétés de secours dont le but serait de faire donner des soins aux blessés, en temps de guerre, par des volontaires zélés, dévoués et bien qualifiés pour une pareille œuvre ?"
- „N'y aurait-il pas moyen, pendant une époque de paix et de tranquillité, de constituer des sociétés de secours dont le but serait de faire donner des soins aux blessés, en temps de guerre, par des volontaires zélés, dévoués et bien qualifiés pour une pareille œuvre ?"
- „N'y aurait-il pas moyen, pendant une époque de paix et de tranquillité, de constituer des sociétés de secours dont le but serait de faire donner des soins aux blessés, en temps de guerre, par des volontaires zélés, dévoués et bien qualifiés pour une pareille œuvre ?"
- „Die einfachsten Wahrheiten sind die, zu denen der Mensch zuletzt kommt."
- „Geistreich sein wollen ist oft eine größere Strafe, als geistlos sein."
- „Wer nichts weiß, muß alles glauben."
- „Mit dem Talente ist es wie mit dem Glück: man muß es haben."
- „Niht enmac dem menschen alsô nahe sîn als got. Got der ist mir naeher dan ich mir selber."
- „Niht enmac dem menschen alsô nahe sîn als got. Got der ist mir naeher dan ich mir selber."
- „Das Auge, darinne ich Got sihe, daz ist daz selbe ouge, dâ inne mich Got sihet."
- „Das Auge, darinne ich Got sihe, daz ist daz selbe ouge, dâ inne mich Got sihet."
- „Wer Got suochet ze einem dinge oder mit einem dinge, der suochet got niht."
- „Wer Got suochet ze einem dinge oder mit einem dinge, der suochet got niht."
- „Aus der Heimat hinter den Blitzen rot Da kommen die Wolken her, Aber Vater und Mutter sind lange tot, Es kennt mich dort keiner mehr."
- „Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land."
- „Wer hat dich, du schöner Wald, Aufgebaut so hoch da droben? Wohl den Meister will ich loben, Solang noch mein' Stimm' erschallt."
- „In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad, Meine Liebste ist verschwunden, Die dort gewohnet hat."
- „Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut'ger Augen lichter Schein;"
- „Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nur träumen müßt."
- „Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort."
- „Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus."
- „O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächtger Aufenthalt!"
- „Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! Wie steigst du von den Bergen sacht, Die Lüfte alle schlafen, Ein Schiffer nur noch, wandermüd, Singt übers Meer sein Abendlied Zu Gottes Lob im Hafen."
- „Es ist schon spät, es wird schon kalt, Was reitst du einsam durch den Wald? Der Wald ist lang, du bist allein, Du schöne Braut! Ich führ dich heim!"
- „Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt."
- „Books are the best of things, well used; abused, among the worst."
- „Society everywhere is in conspiracy against the manhood of every one of its members."
- „A foolish consistency is the hobgoblin of little minds."
- „The only way to have a friend is to be one."
- „To be great is to be misunderstood."
- „Nature always wears the colors of the spirit."
- „Whoso would be a man must be a nonconformist."
- „Nothing great was ever achieved without enthusiasm."
- „Self-trust is the essence of heroism."
- „Trust thyself: every heart vibrates to that iron string."
- „In the woods, we return to reason and faith."
- „The years teach much which the days never know."
- „Die Arbeit ist die erste Grundbedingung allen menschlichen Lebens, und zwar in einem solchen Grade, dass wir in gewissem Sinn sagen müssen: Sie hat den Menschen selbst geschaffen."
- „Die Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit."
- „Der Staat wird nicht „abgeschafft", er stirbt ab."
- „Οὐ τὰ πράγματα ταράσσει τοὺς ἀνθρώπους, ἀλλὰ τὰ περὶ τῶν πραγμάτων δόγματα."
- „Οὐ τὰ πράγματα ταράσσει τοὺς ἀνθρώπους, ἀλλὰ τὰ περὶ τῶν πραγμάτων δόγματα."
- „Δύο ὦτα κεκτήμεθα, στόμα δὲ ἕν, ἵνα πλείω μὲν ἀκούωμεν, ἧττον δὲ λέγωμεν."
- „Δύο ὦτα κεκτήμεθα, στόμα δὲ ἕν, ἵνα πλείω μὲν ἀκούωμεν, ἧττον δὲ λέγωμεν."
- „Τῶν ὄντων τὰ μέν ἐστιν ἐφ' ἡμῖν, τὰ δὲ οὐκ ἐφ' ἡμῖν."
- „Τῶν ὄντων τὰ μέν ἐστιν ἐφ' ἡμῖν, τὰ δὲ οὐκ ἐφ' ἡμῖν."
- „Die Selbstliebe der Menschheit hat im Laufe der Zeiten drei schwere Kränkungen erfahren."
- „Die Traumdeutung ist die Via regia zur Kenntnis des Unbewussten im Seelenleben."
- „Wo Es war, soll Ich werden."
- „Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!"
- „Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!"
- „Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!"
- „Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!"
- „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen."
- „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen."
- „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen."
- „Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen."
- „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie Und grün des Lebens goldner Baum."
- „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie Und grün des Lebens goldner Baum."
- „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie Und grün des Lebens goldner Baum."
- „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie Und grün des Lebens goldner Baum."
- „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!"
- „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!"
- „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!"
- „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!"
- „Es irrt der Mensch, solang er strebt."
- „Es irrt der Mensch, solang er strebt."
- „Es irrt der Mensch, solang er strebt."
- „Es irrt der Mensch, solang er strebt."
- „Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion."
- „Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion."
- „Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion."
- „Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion."
- „Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser."
- „Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser."
- „Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser."
- „Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser."
- „Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser."
- „Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele, indessen läßt man nicht gerne diesen innern Zustand innewerden, sondern bemäntelt ihn mit langsamen Worten über gleichgültige Gegenstände. "
- „Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele, indessen läßt man nicht gerne diesen innern Zustand innewerden, sondern bemäntelt ihn mit langsamen Worten über gleichgültige Gegenstände. "
- „Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele, indessen läßt man nicht gerne diesen innern Zustand innewerden, sondern bemäntelt ihn mit langsamen Worten über gleichgültige Gegenstände. "
- „Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele, indessen läßt man nicht gerne diesen innern Zustand innewerden, sondern bemäntelt ihn mit langsamen Worten über gleichgültige Gegenstände. "
- „Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele, indessen läßt man nicht gerne diesen innern Zustand innewerden, sondern bemäntelt ihn mit langsamen Worten über gleichgültige Gegenstände. "
- „Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!"
- „Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!"
- „Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!"
- „Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!"
- „Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!"
- „Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland."
- „Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland."
- „Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland."
- „Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland."
- „Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!"
- „Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!"
- „Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!"
- „Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!"
- „Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!"
- „Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie. "
- „Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie. "
- „Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie. "
- „Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie. "
- „Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie. "
- „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
- „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
- „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
- „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
- „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen."
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen."
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen."
- „Düfte sind die Gefühle der Blumen."
- „Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner."
- „Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner."
- „Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner."
- „Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner."
- „Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf."
- „Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf."
- „Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf."
- „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn."
- „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn."
- „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn."
- „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn."
- „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen."
- „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen."
- „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen."
- „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen."
- „ἦθος ἀνθρώπῳ δαίμων."
- „ἦθος ἀνθρώπῳ δαίμων."
- „ποταμοῖς τοῖς αὐτοῖς ἐμβαίνομέν τε καὶ οὐκ ἐμβαίνομεν, εἶμέν τε καὶ οὐκ εἶμεν."
- „ποταμοῖς τοῖς αὐτοῖς ἐμβαίνομέν τε καὶ οὐκ ἐμβαίνομεν, εἶμέν τε καὶ οὐκ εἶμεν."
- „πόλεμος πάντων μὲν πατήρ ἐστι, πάντων δὲ βασιλεύς."
- „πόλεμος πάντων μὲν πατήρ ἐστι, πάντων δὲ βασιλεύς."
- „φύσις κρύπτεσθαι φιλεῖ."
- „φύσις κρύπτεσθαι φιλεῖ."
- „Der Mensch ist das erste Freigelaßne der Schöpfung."
- „Ohne Sprache hat der Mensch keine Vernunft, und ohne Vernunft keine Sprache."
- „Jedes Volk hat seinen Schwerpunkt in sich selbst, wie jede Kugel ihren Schwerpunkt."
- „ἦ τοι μὲν πρώτιστα Χάος γένετ'."
- „ἦ τοι μὲν πρώτιστα Χάος γένετ'."
- „τῆς δ' ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι."
- „τῆς δ' ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι."
- „νήπιοι, οὐδὲ ἴσασιν ὅσῳ πλέον ἥμισυ παντός."
- „νήπιοι, οὐδὲ ἴσασιν ὅσῳ πλέον ἥμισυ παντός."
- „Homo enim mundus minor est."
- „Homo enim mundus minor est."
- „O nobilissima viriditas, quae radicas in sole."
- „O nobilissima viriditas, quae radicas in sole."
- „Voll Verdienst, doch dichterisch wohnet Der Mensch auf dieser Erde."
- „Wo aber Gefahr ist, wächst Das Rettende auch."
- „Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste."
- „Was bleibet aber, stiften die Dichter."
- „Carpe diem, quam minimum credula postero."
- „Carpe diem, quam minimum credula postero."
- „Exegi monumentum aere perennius."
- „Exegi monumentum aere perennius."
- „Pulvis et umbra sumus."
- „Pulvis et umbra sumus."
- „Dimidium facti, qui coepit, habet: sapere aude, incipe."
- „Dimidium facti, qui coepit, habet: sapere aude, incipe."
- „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
- „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Princip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."
- „Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden."
- „Der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir."
- „Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!"
- „Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!"
- „Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!"
- „Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!"
- „Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!"
- „Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!"
- „Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!"
- „Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!"
- „Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!"
- „Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!"
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen."
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen."
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen."
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen."
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen."
- „Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!"
- „Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!"
- „Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!"
- „Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!"
- „Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!"
- „Ein Dichter ist ein unglücklicher Mensch, der ein tiefes Leid in sich trägt, und dessen Lippen so geformt sind, daß die Seufzer als schöne Musik herauskommen."
- „Ein Dichter ist ein unglücklicher Mensch, der ein tiefes Leid in sich trägt, und dessen Lippen so geformt sind, daß die Seufzer als schöne Musik herauskommen."
- „Ein Dichter ist ein unglücklicher Mensch, der ein tiefes Leid in sich trägt, und dessen Lippen so geformt sind, daß die Seufzer als schöne Musik herauskommen."
- „Ein Dichter ist ein unglücklicher Mensch, der ein tiefes Leid in sich trägt, und dessen Lippen so geformt sind, daß die Seufzer als schöne Musik herauskommen."
- „Ein Dichter ist ein unglücklicher Mensch, der ein tiefes Leid in sich trägt, und dessen Lippen so geformt sind, daß die Seufzer als schöne Musik herauskommen."
- „Heirate, und du wirst es bereuen; heirate nicht, und du wirst es auch bereuen."
- „Heirate, und du wirst es bereuen; heirate nicht, und du wirst es auch bereuen."
- „Heirate, und du wirst es bereuen; heirate nicht, und du wirst es auch bereuen."
- „Heirate, und du wirst es bereuen; heirate nicht, und du wirst es auch bereuen."
- „Heirate, und du wirst es bereuen; heirate nicht, und du wirst es auch bereuen."
- „Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden."
- „Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden."
- „Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden."
- „Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden."
- „Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden."
- „Glauben heißt, gerade das Paradox annehmen, das die Existenz ist."
- „Glauben heißt, gerade das Paradox annehmen, das die Existenz ist."
- „Glauben heißt, gerade das Paradox annehmen, das die Existenz ist."
- „Glauben heißt, gerade das Paradox annehmen, das die Existenz ist."
- „Glauben heißt, gerade das Paradox annehmen, das die Existenz ist."
- „三人行,必有我師焉。"
- „三人行,必有我師焉。"
- „三人行,必有我師焉。"
- „三人行,必有我師焉。"
- „三人行,必有我師焉。"
- „己所不欲,勿施於人。"
- „己所不欲,勿施於人。"
- „己所不欲,勿施於人。"
- „己所不欲,勿施於人。"
- „學而不思則罔,思而不學則殆。"
- „學而不思則罔,思而不學則殆。"
- „學而不思則罔,思而不學則殆。"
- „學而不思則罔,思而不學則殆。"
- „學而不思則罔,思而不學則殆。"
- „學而時習之,不亦說乎?"
- „學而時習之,不亦說乎?"
- „學而時習之,不亦說乎?"
- „學而時習之,不亦說乎?"
- „知之為知之,不知為不知,是知也。"
- „知之為知之,不知為不知,是知也。"
- „知之為知之,不知為不知,是知也。"
- „知之為知之,不知為不知,是知也。"
- „知之為知之,不知為不知,是知也。"
- „Man lebt nicht einmal einmal."
- „Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben; man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken."
- „Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens."
- „L'hypocrisie est un hommage que le vice rend à la vertu."
- „L'hypocrisie est un hommage que le vice rend à la vertu."
- „Tout le monde se plaint de sa mémoire, et personne ne se plaint de son jugement."
- „Tout le monde se plaint de sa mémoire, et personne ne se plaint de son jugement."
- „Le soleil ni la mort ne se peuvent regarder fixement."
- „Le soleil ni la mort ne se peuvent regarder fixement."
- „Nos vertus ne sont, le plus souvent, que des vices déguisés."
- „Nos vertus ne sont, le plus souvent, que des vices déguisés."
- „Du är en gammal from eremit, som sitter stilla och drömmer."
- „Du är en gammal from eremit, som sitter stilla och drömmer."
- „Du är en gammal from eremit, som sitter stilla och drömmer."
- „Du är en gammal from eremit, som sitter stilla och drömmer."
- „Du är en gammal from eremit, som sitter stilla och drömmer."
- „Du är en gammal from eremit, som sitter stilla och drömmer."
- „Äntligen stod prästen i predikstolen."
- „Äntligen stod prästen i predikstolen."
- „Äntligen stod prästen i predikstolen."
- „Äntligen stod prästen i predikstolen."
- „En sträng och dugande fru är hon, majorskan på Ekeby."
- „En sträng och dugande fru är hon, majorskan på Ekeby."
- „En sträng och dugande fru är hon, majorskan på Ekeby."
- „En sträng och dugande fru är hon, majorskan på Ekeby."
- „En sträng och dugande fru är hon, majorskan på Ekeby."
- „En sträng och dugande fru är hon, majorskan på Ekeby."
- „Be scha'l poet rest'a sai svess fidel, po l'emoziun sflurir in poesia."
- „Be scha'l poet rest'a sai svess fidel, po l'emoziun sflurir in poesia."
- „Ni Italians, ni Tudais-chs! Rumantschs vulain restar!"
- „Ni Italians, ni Tudais-chs! Rumantschs vulain restar!"
- „Al veider god, chi pac a pac gnit sdrüt sumeglia zuond eir nos linguach prüvà, chi dal vast territori d'üna jà in usché strets cunfins uoss'es ardüt. Scha'ls Rumanschs nu fan tuots il dovair lur, jaraj'a man cun el, sco Tamangur."
- „Al veider god, chi pac a pac gnit sdrüt sumeglia zuond eir nos linguach prüvà, chi dal vast territori d'üna jà in usché strets cunfins uoss'es ardüt. Scha'ls Rumanschs nu fan tuots il dovair lur, jaraj'a man cun el, sco Tamangur."
- „知人者智,自知者明。"
- „知人者智,自知者明。"
- „知人者智,自知者明。"
- „知人者智,自知者明。"
- „知人者智,自知者明。"
- „千里之行,始於足下。"
- „千里之行,始於足下。"
- „千里之行,始於足下。"
- „千里之行,始於足下。"
- „千里之行,始於足下。"
- „三十輻共一轂,當其無,有車之用。"
- „三十輻共一轂,當其無,有車之用。"
- „三十輻共一轂,當其無,有車之用。"
- „三十輻共一轂,當其無,有車之用。"
- „三十輻共一轂,當其無,有車之用。"
- „弱之勝強,柔之勝剛。"
- „弱之勝強,柔之勝剛。"
- „弱之勝強,柔之勝剛。"
- „弱之勝強,柔之勝剛。"
- „弱之勝強,柔之勝剛。"
- „Ich habe zu Hause ein blaues Klavier und kenne doch keine Note."
- „Deine Seele, die die meine liebet, Ist verwirkt mit ihr im Teppichtibet."
- „Ich will in das Grenzenlose zu mir zurück."
- „Es eifre jeder seiner unbestochnen, Von Vorurteilen freien Liebe nach!"
- „Kein Mensch muß müssen."
- „Ein einz'ger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet."
- „Ich kann zwar nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll."
- „Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel heraussehen."
- „Sehr viele und vielleicht die meisten Menschen müssen, um etwas zu finden, erst wissen, daß es da ist."
- „Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen."
- „Das viele Lesen hat uns eine gelehrte Barbarei zugezogen."
- „Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung und der herrschenden Mode konform."
- „Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt je älter man wird."
- „Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen."
- „Der Mensch ist ein Meisterstück der Schöpfung, schon deswegen, weil er bei allem Determinismus, der auf ihn drückt, dennoch glaubt, er handle als freies Wesen."
- „Man muß etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen."
- „Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht."
- „Nichts setzt dem Fortgang der Wissenschaft mehr Hindernis entgegen, als wenn man zu wissen glaubt, was man noch nicht weiß."
- „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden."
- „Ordnung herrscht in Berlin! Ihr stumpfen Schergen! Eure „Ordnung" ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon wieder „rasselnd in die Höh' richten.""
- „Bürgerliche Gesellschaft steht vor dem Dilemma: entweder Übergang zum Sozialismus, oder Rückfall in die Barbarei."
- „Alle Dinge sind miteinander verflochten, und das Band ist heilig."
- „Alle Dinge sind miteinander verflochten, und das Band ist heilig."
- „Alle Dinge sind miteinander verflochten, und das Band ist heilig."
- „Alle Dinge sind miteinander verflochten, und das Band ist heilig."
- „Bald wirst du alles vergessen haben; bald werden alle dich vergessen haben."
- „Bald wirst du alles vergessen haben; bald werden alle dich vergessen haben."
- „Bald wirst du alles vergessen haben; bald werden alle dich vergessen haben."
- „Bald wirst du alles vergessen haben; bald werden alle dich vergessen haben."
- „Bald wirst du alles vergessen haben; bald werden alle dich vergessen haben."
- „Die beste Rache ist, nicht zu werden wie dein Feind."
- „Die beste Rache ist, nicht zu werden wie dein Feind."
- „Die beste Rache ist, nicht zu werden wie dein Feind."
- „Die beste Rache ist, nicht zu werden wie dein Feind."
- „Die beste Rache ist, nicht zu werden wie dein Feind."
- „Lösche den Eindruck, ich sei gekränkt — und die Kränkung ist gelöscht."
- „Lösche den Eindruck, ich sei gekränkt — und die Kränkung ist gelöscht."
- „Lösche den Eindruck, ich sei gekränkt — und die Kränkung ist gelöscht."
- „Lösche den Eindruck, ich sei gekränkt — und die Kränkung ist gelöscht."
- „Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen."
- „Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen."
- „Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen."
- „Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen."
- „Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest."
- „Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest."
- „Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest."
- „Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest."
- „Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
- „Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
- „Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
- „Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
- „Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
- „Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst."
- „Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst."
- „Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst."
- „Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst."
- „Custume fu as ancïens, ceo testimoine Precïens, es livres ke jadis faiseient, assez oscurement diseient."
- „Custume fu as ancïens, ceo testimoine Precïens, es livres ke jadis faiseient, assez oscurement diseient."
- „Ki Deu ad duné escïence e de parler bone eloquence, ne s'en deit taisir ne celer, ainz se deit voluntiers mustrer."
- „Ki Deu ad duné escïence e de parler bone eloquence, ne s'en deit taisir ne celer, ainz se deit voluntiers mustrer."
- „Ein Gespenst geht um in Europa — das Gespenst des Kommunismus."
- „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt darauf an, sie zu verändern."
- „Die Religion ist das Opium des Volkes."
- „Learn from me, if not by my precepts, at least by my example, how dangerous is the acquirement of knowledge."
- „I, the miserable and the abandoned, am an abortion, to be spurned at, and kicked, and trampled on."
- „Nothing is so painful to the human mind as a great and sudden change."
- „Ich bin kein ausgeklügelt Buch, / Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch."
- „Ich bin kein ausgeklügelt Buch, / Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch."
- „Ich bin kein ausgeklügelt Buch, / Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch."
- „Ich bin kein ausgeklügelt Buch, / Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch."
- „Ich bin kein ausgeklügelt Buch, / Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch."
- „Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht."
- „Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht."
- „Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht."
- „Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht."
- „Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht."
- „Nur die Sonne ist ewig jung, sie allein ist ewig schön."
- „Nur die Sonne ist ewig jung, sie allein ist ewig schön."
- „Nur die Sonne ist ewig jung, sie allein ist ewig schön."
- „Nur die Sonne ist ewig jung, sie allein ist ewig schön."
- „Nur die Sonne ist ewig jung, sie allein ist ewig schön."
- „J'ay icy faict un amas de fleurs estrangeres, n'y ayant fourny du mien que le filet à les lier."
- „J'ay icy faict un amas de fleurs estrangeres, n'y ayant fourny du mien que le filet à les lier."
- „La plus grande chose du monde, c'est de sçavoir estre à soy."
- „La plus grande chose du monde, c'est de sçavoir estre à soy."
- „Je ne peins pas l'être, je peins le passage."
- „Je ne peins pas l'être, je peins le passage."
- „Que sais-je?"
- „Que sais-je?"
- „La mumma plonscha, audas ti? Vilenta quella buca pli!"
- „La mumma plonscha, audas ti? Vilenta quella buca pli!"
- „Stai si, sedosta, Romontsch, pil plaid grischun, Lai buc a posta Satrar tiu dun!"
- „Stai si, sedosta, Romontsch, pil plaid grischun, Lai buc a posta Satrar tiu dun!"
- „Stai si, defenda, Romontsch, tiu vegl lungatg, Risguard pretenda Per tiu patratg!"
- „Stai si, defenda, Romontsch, tiu vegl lungatg, Risguard pretenda Per tiu patratg!"
- „Stai si, Giadina, Stai si, ti Sut- e Sursilvan, Tegn car adina Tiu plaid roman!"
- „Stai si, Giadina, Stai si, ti Sut- e Sursilvan, Tegn car adina Tiu plaid roman!"
- „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können."
- „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können."
- „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können."
- „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können."
- „Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese."
- „Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese."
- „Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese."
- „Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese."
- „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum."
- „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum."
- „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum."
- „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum."
- „Die Schlange, die sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln."
- „Die Schlange, die sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln."
- „Die Schlange, die sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln."
- „Die Schlange, die sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln."
- „Die Schlange, die sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln."
- „Es gibt keine Tatsachen, nur Interpretationen."
- „Es gibt keine Tatsachen, nur Interpretationen."
- „Es gibt keine Tatsachen, nur Interpretationen."
- „Es gibt keine Tatsachen, nur Interpretationen."
- „Es gibt keine Tatsachen, nur Interpretationen."
- „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
- „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
- „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
- „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
- „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
- „Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?"
- „Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?"
- „Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?"
- „Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?"
- „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker."
- „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker."
- „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker."
- „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker."
- „Wer sich tief weiss, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit."
- „Wer sich tief weiss, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit."
- „Wer sich tief weiss, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit."
- „Wer sich tief weiss, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit."
- „L'homme n'est ni ange ni bête, et le malheur veut que qui veut faire l'ange fait la bête."
- „L'homme n'est ni ange ni bête, et le malheur veut que qui veut faire l'ange fait la bête."
- „Le cœur a ses raisons que la raison ne connaît point."
- „Le cœur a ses raisons que la raison ne connaît point."
- „La dernière chose qu'on trouve en faisant un ouvrage est de savoir celle qu'il faut mettre la première."
- „La dernière chose qu'on trouve en faisant un ouvrage est de savoir celle qu'il faut mettre la première."
- „Nous ne vivons jamais, mais nous espérons de vivre."
- „Nous ne vivons jamais, mais nous espérons de vivre."
- „Ne pouvant faire que ce qui est juste fût fort, on a fait que ce qui est fort fût juste."
- „Ne pouvant faire que ce qui est juste fût fort, on a fait que ce qui est fort fût juste."
- „Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne savoir pas demeurer en repos dans une chambre."
- „Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne savoir pas demeurer en repos dans une chambre."
- „Le moi est haïssable."
- „Le moi est haïssable."
- „Le nez de Cléopâtre : s'il eût été plus court, toute la face de la terre aurait changé."
- „Le nez de Cléopâtre : s'il eût été plus court, toute la face de la terre aurait changé."
- „L'homme passe infiniment l'homme."
- „L'homme passe infiniment l'homme."
- „L'homme n'est qu'un roseau, le plus faible de la nature; mais c'est un roseau pensant."
- „L'homme n'est qu'un roseau, le plus faible de la nature; mais c'est un roseau pensant."
- „Le silence éternel de ces espaces infinis m'effraie."
- „Le silence éternel de ces espaces infinis m'effraie."
- „La vraie éloquence se moque de l'éloquence, la vraie morale se moque de la morale."
- „La vraie éloquence se moque de l'éloquence, la vraie morale se moque de la morale."
- „Die Anschauung ist das Fundament der Erkenntnis."
- „Die Anschauung ist das Fundament der Erkenntnis."
- „Die Anschauung ist das Fundament der Erkenntnis."
- „Die Anschauung ist das Fundament der Erkenntnis."
- „Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen."
- „Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen."
- „Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen."
- „Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen."
- „Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen."
- „Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter."
- „Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter."
- „Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter."
- „Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter."
- „Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter."
- „Das Leben bildet."
- „Das Leben bildet."
- „Das Leben bildet."
- „Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe."
- „Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe."
- „Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe."
- „Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe."
- „Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe."
- „Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens."
- „Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens."
- „Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens."
- „Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens."
- „Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens."
- „Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift."
- „Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift."
- „Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift."
- „Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift."
- „Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift."
- „The death, then, of a beautiful woman is, unquestionably, the most poetical topic in the world."
- „All that we see or seem Is but a dream within a dream."
- „Quoth the Raven, "Nevermore.""
- „Wir sind die Bienen des Unsichtbaren."
- „Du mußt dein Leben ändern."
- „Ein Mal jedes, nur ein Mal. Ein Mal und nicht mehr. Und wir auch ein Mal. Nie wieder. Aber dieses ein Mal gewesen zu sein, wenn auch nur ein Mal: irdisch gewesen zu sein, scheint nicht widerrufbar."
- „Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles."
- „Werke der Kunst sind von einer unendlichen Einsamkeit und mit nichts so wenig erreichbar als mit Kritik."
- „Vielleicht ist es so, dass auch das Wunder eine Vernunft hat."
- „Wohin soll ich denn, ich, ein Trotta?"
- „Es war eine gute Zeit, ich sage es, ohne dass ich der besseren nachweine."
- „Je sens mon cœur, et je connais les hommes."
- „Je sens mon cœur, et je connais les hommes."
- „Tout est bien sortant des mains de l'Auteur des choses, tout dégénère entre les mains de l'homme."
- „Tout est bien sortant des mains de l'Auteur des choses, tout dégénère entre les mains de l'homme."
- „L'homme est né libre, et partout il est dans les fers."
- „L'homme est né libre, et partout il est dans les fers."
- „Renoncer à sa liberté, c'est renoncer à sa qualité d'homme, aux droits de l'humanité, même à ses devoirs."
- „Renoncer à sa liberté, c'est renoncer à sa qualité d'homme, aux droits de l'humanité, même à ses devoirs."
- „φαίνεταί μοι κῆνος ἴσος θέοισιν ἔμμεν' ὤνηρ, ὄττις ἐνάντιός τοι ἰσδάνει καὶ πλάσιον ἆδυ φωνεί- σας ὐπακούει"
- „φαίνεταί μοι κῆνος ἴσος θέοισιν ἔμμεν' ὤνηρ, ὄττις ἐνάντιός τοι ἰσδάνει καὶ πλάσιον ἆδυ φωνεί- σας ὐπακούει"
- „οἰ μὲν ἰππήων στρότον, οἰ δὲ πέσδων, οἰ δὲ νάων φαῖσ' ἐπὶ γᾶν μέλαιναν ἔμμεναι κάλλιστον, ἔγω δὲ κῆν' ὄτ- τω τις ἔραται"
- „οἰ μὲν ἰππήων στρότον, οἰ δὲ πέσδων, οἰ δὲ νάων φαῖσ' ἐπὶ γᾶν μέλαιναν ἔμμεναι κάλλιστον, ἔγω δὲ κῆν' ὄτ- τω τις ἔραται"
- „Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet."
- „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst."
- „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt."
- „Früh übt sich, was ein Meister werden will."
- „Die Würde des Menschen ist in eure Hand gegeben, Bewahret sie! Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!"
- „Jeder hält die Grenzen seines eigenen Gesichtsfeldes für die Grenzen der Welt."
- „So pendelt das Leben gleich einem Pendel hin und her zwischen dem Schmerze und der Langeweile."
- „Der Mensch kann tun was er will; er kann aber nicht wollen was er will."
- „Die Welt ist meine Vorstellung."
- „Non vitae sed scholae discimus."
- „Non vitae sed scholae discimus."
- „Otium sine litteris mors est et hominis vivi sepultura."
- „Otium sine litteris mors est et hominis vivi sepultura."
- „Omnia, Lucili, aliena sunt, tempus tantum nostrum est."
- „Omnia, Lucili, aliena sunt, tempus tantum nostrum est."
- „Vivere, Lucili, militare est."
- „Vivere, Lucili, militare est."
- „ὦ Κρίτων, τῷ Ἀσκληπιῷ ὀφείλομεν ἀλεκτρυόνα· ἀλλὰ ἀπόδοτε καὶ μὴ ἀμελήσητε."
- „ὦ Κρίτων, τῷ Ἀσκληπιῷ ὀφείλομεν ἀλεκτρυόνα· ἀλλὰ ἀπόδοτε καὶ μὴ ἀμελήσητε."
- „ἓν οἶδα, ὅτι οὐδεὶς ἑκὼν ἁμαρτάνει."
- „ἓν οἶδα, ὅτι οὐδεὶς ἑκὼν ἁμαρτάνει."
- „ὁ δὲ ἀνεξέταστος βίος οὐ βιωτὸς ἀνθρώπῳ."
- „ὁ δὲ ἀνεξέταστος βίος οὐ βιωτὸς ἀνθρώπῳ."
- „οἶδα ὅτι οὐδὲν οἶδα."
- „οἶδα ὅτι οὐδὲν οἶδα."
- „Eine Ausnahmegunst des Schicksals hat uns gestattet bei dem fürchterlichen Trauerspiel, das sich gegenwärtig in Europa abwickelt, im Zuschauerraum zu sitzen — nehmen wir den Hut ab."
- „Eine Ausnahmegunst des Schicksals hat uns gestattet bei dem fürchterlichen Trauerspiel, das sich gegenwärtig in Europa abwickelt, im Zuschauerraum zu sitzen — nehmen wir den Hut ab."
- „Eine Ausnahmegunst des Schicksals hat uns gestattet bei dem fürchterlichen Trauerspiel, das sich gegenwärtig in Europa abwickelt, im Zuschauerraum zu sitzen — nehmen wir den Hut ab."
- „Eine Ausnahmegunst des Schicksals hat uns gestattet bei dem fürchterlichen Trauerspiel, das sich gegenwärtig in Europa abwickelt, im Zuschauerraum zu sitzen — nehmen wir den Hut ab."
- „Eine Ausnahmegunst des Schicksals hat uns gestattet bei dem fürchterlichen Trauerspiel, das sich gegenwärtig in Europa abwickelt, im Zuschauerraum zu sitzen — nehmen wir den Hut ab."
- „Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder."
- „Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder."
- „Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder."
- „Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder."
- „Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder."
- „Wir wollen Schweizer bleiben."
- „Wir wollen Schweizer bleiben."
- „Wir wollen Schweizer bleiben."
- „Wir wollen Schweizer bleiben."
- „Wir wollen Schweizer bleiben."
- „Wo der Fußweg anfängt, beginnt bald Heideland mit dem kurzen Gras und den kräftigen Bergkräutern dem Kommenden entgegenzuduften."
- „Wo der Fußweg anfängt, beginnt bald Heideland mit dem kurzen Gras und den kräftigen Bergkräutern dem Kommenden entgegenzuduften."
- „Wo der Fußweg anfängt, beginnt bald Heideland mit dem kurzen Gras und den kräftigen Bergkräutern dem Kommenden entgegenzuduften."
- „Wo der Fußweg anfängt, beginnt bald Heideland mit dem kurzen Gras und den kräftigen Bergkräutern dem Kommenden entgegenzuduften."
- „Wo der Fußweg anfängt, beginnt bald Heideland mit dem kurzen Gras und den kräftigen Bergkräutern dem Kommenden entgegenzuduften."
- „...wie die Sonne den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu..."
- „...wie die Sonne den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu..."
- „...wie die Sonne den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu..."
- „...wie die Sonne den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu..."
- „...wie die Sonne den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu..."
- „...es fing stärker an zu rauschen in den alten Tannen, ein mächtiger Wind fuhr daher und sauste und brauste durch die dichten Wipfel..."
- „...es fing stärker an zu rauschen in den alten Tannen, ein mächtiger Wind fuhr daher und sauste und brauste durch die dichten Wipfel..."
- „...es fing stärker an zu rauschen in den alten Tannen, ein mächtiger Wind fuhr daher und sauste und brauste durch die dichten Wipfel..."
- „...es fing stärker an zu rauschen in den alten Tannen, ein mächtiger Wind fuhr daher und sauste und brauste durch die dichten Wipfel..."
- „...es fing stärker an zu rauschen in den alten Tannen, ein mächtiger Wind fuhr daher und sauste und brauste durch die dichten Wipfel..."
- „In den alten Tannen war es nun ganz still und auf allen Ästen lag der weiße Schnee und in dem Sonnenschein schimmerte und funkelte es überall."
- „In den alten Tannen war es nun ganz still und auf allen Ästen lag der weiße Schnee und in dem Sonnenschein schimmerte und funkelte es überall."
- „In den alten Tannen war es nun ganz still und auf allen Ästen lag der weiße Schnee und in dem Sonnenschein schimmerte und funkelte es überall."
- „In den alten Tannen war es nun ganz still und auf allen Ästen lag der weiße Schnee und in dem Sonnenschein schimmerte und funkelte es überall."
- „In den alten Tannen war es nun ganz still und auf allen Ästen lag der weiße Schnee und in dem Sonnenschein schimmerte und funkelte es überall."
- „Einfühlung ist die Erfahrung fremden Erlebens überhaupt."
- „Ave Crux, spes unica! Komm, gehen wir für unser Volk."
- „Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht."
- „La beauté n'est que la promesse du bonheur."
- „La beauté n'est que la promesse du bonheur."
- „Un roman est un miroir que l'on promène le long d'un chemin."
- „Un roman est un miroir que l'on promène le long d'un chemin."
- „Du graue Stadt am Meer, Du graue Stadt am Meer, Du sollst, du sollst gepriesen sein."
- „Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden!"
- „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. "
- „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. "
- „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. "
- „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. "
- „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. "
- „Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss. "
- „Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss. "
- „Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss. "
- „Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss. "
- „Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss. "
- „Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich». "
- „Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich». "
- „Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich». "
- „Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich». "
- „Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich». "
- „Ich habe es zu früh erkannt, daß der Schlachteneifer nichts Übermenschliches, sondern – Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit - ein Wiedererwachen der Bestialität. "
- „Ich habe es zu früh erkannt, daß der Schlachteneifer nichts Übermenschliches, sondern – Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit - ein Wiedererwachen der Bestialität. "
- „Ich habe es zu früh erkannt, daß der Schlachteneifer nichts Übermenschliches, sondern – Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit - ein Wiedererwachen der Bestialität. "
- „Ich habe es zu früh erkannt, daß der Schlachteneifer nichts Übermenschliches, sondern – Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit - ein Wiedererwachen der Bestialität. "
- „Ich habe es zu früh erkannt, daß der Schlachteneifer nichts Übermenschliches, sondern – Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit - ein Wiedererwachen der Bestialität. "
- „Every child comes with the message that God is not yet discouraged of man."
- „Every child comes with the message that God is not yet discouraged of man."
- „Every child comes with the message that God is not yet discouraged of man."
- „Every child comes with the message that God is not yet discouraged of man."
- „Every child comes with the message that God is not yet discouraged of man."
- „That I exist is a perpetual surprise which is life."
- „That I exist is a perpetual surprise which is life."
- „That I exist is a perpetual surprise which is life."
- „That I exist is a perpetual surprise which is life."
- „That I exist is a perpetual surprise which is life."
- „God finds himself by creating."
- „God finds himself by creating."
- „God finds himself by creating."
- „God finds himself by creating."
- „God finds himself by creating."
- „We come nearest to the great when we are great in humility."
- „We come nearest to the great when we are great in humility."
- „We come nearest to the great when we are great in humility."
- „We come nearest to the great when we are great in humility."
- „We come nearest to the great when we are great in humility."
- „Let this be my last word, that I trust in thy love."
- „Let this be my last word, that I trust in thy love."
- „Let this be my last word, that I trust in thy love."
- „Let this be my last word, that I trust in thy love."
- „Let this be my last word, that I trust in thy love."
- „Man goes into the noisy crowd to drown his own clamour of silence."
- „Man goes into the noisy crowd to drown his own clamour of silence."
- „Man goes into the noisy crowd to drown his own clamour of silence."
- „Man goes into the noisy crowd to drown his own clamour of silence."
- „Man goes into the noisy crowd to drown his own clamour of silence."
- „We read the world wrong and say that it deceives us."
- „We read the world wrong and say that it deceives us."
- „We read the world wrong and say that it deceives us."
- „We read the world wrong and say that it deceives us."
- „We read the world wrong and say that it deceives us."
- „If you shed tears when you miss the sun, you also miss the stars."
- „If you shed tears when you miss the sun, you also miss the stars."
- „If you shed tears when you miss the sun, you also miss the stars."
- „If you shed tears when you miss the sun, you also miss the stars."
- „If you shed tears when you miss the sun, you also miss the stars."
- „If a man does not keep pace with his companions, perhaps it is because he hears a different drummer."
- „That government is best which governs least."
- „The mass of men lead lives of quiet desperation."
- „Our life is frittered away by detail. Simplify, simplify."
- „Величайшие истины — самые простые."
- „Величайшие истины — самые простые."
- „Величайшие истины — самые простые."
- „Величайшие истины — самые простые."
- „Величайшие истины — самые простые."
- „Величайшие истины — самые простые."
- „Любить — значит жить жизнью того, кого любишь."
- „Любить — значит жить жизнью того, кого любишь."
- „Любить — значит жить жизнью того, кого любишь."
- „Любить — значит жить жизнью того, кого любишь."
- „Любить — значит жить жизнью того, кого любишь."
- „Любить — значит жить жизнью того, кого любишь."
- „Знания — орудие, а не цель."
- „Знания — орудие, а не цель."
- „Знания — орудие, а не цель."
- „Знания — орудие, а не цель."
- „Знания — орудие, а не цель."
- „Знания — орудие, а не цель."
- „Где любовь, там и Бог."
- „Где любовь, там и Бог."
- „Где любовь, там и Бог."
- „Где любовь, там и Бог."
- „Если в первом акте на стене висит ружьё, то в последнем оно должно выстрелить."
- „Если в первом акте на стене висит ружьё, то в последнем оно должно выстрелить."
- „Краткость — сестра таланта."
- „Краткость — сестра таланта."
- „В человеке должно быть всё прекрасно: и лицо, и одежда, и душа, и мысли."
- „В человеке должно быть всё прекрасно: и лицо, и одежда, и душа, и мысли."
- „Мы отдохнём!"
- „Мы отдохнём!"
- „Die menschliche Dummheit ist international."
- „Die menschliche Dummheit ist international."
- „Die menschliche Dummheit ist international."
- „Die menschliche Dummheit ist international."
- „Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
- „Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
- „Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
- „Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
- „Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
- „Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding."
- „Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding."
- „Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding."
- „Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding."
- „Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding."
- „Soldaten sind Mörder."
- „Soldaten sind Mörder."
- „Soldaten sind Mörder."
- „Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig."
- „Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
- „Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
- „Le doute n'est pas un état agréable, mais l'assurance est un état ridicule."
- „Le doute n'est pas un état agréable, mais l'assurance est un état ridicule."
- „Le mieux est l'ennemi du bien."
- „Le mieux est l'ennemi du bien."
- „Tout est pour le mieux dans le meilleur des mondes possibles."
- „Tout est pour le mieux dans le meilleur des mondes possibles."
- „Owê war sint verswunden alliu mîniu jâr!"
- „Saget mir ieman, waz ist minne?"
- „Ich saz ûf eime steine und dahte bein mit beine, dar ûf satzte ich den ellenbogen."
- „I celebrate myself, and sing myself, And what I assume you shall assume, For every atom belonging to me as good belongs to you."
- „Do I contradict myself? Very well then I contradict myself, (I am large, I contain multitudes.)"
- „O Captain! my Captain! our fearful trip is done, The ship has weather'd every rack, the prize we sought is won"
- „Resist much, obey little."
- „A cynic is a man who knows the price of everything and the value of nothing."
- „We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars."
- „To live is the rarest thing in the world. Most people exist, that is all."
- „I can resist everything except temptation."
- „The truth is rarely pure and never simple."
- „For most of history, Anonymous was a woman."
- „Lock up your libraries if you like; but there is no gate, no lock, no bolt that you can set upon the freedom of my mind."
- „A woman must have money and a room of her own if she is to write fiction."
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