Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt. — Joseph von Eichendorff
Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
Den schickt er in die weite Welt.
— Joseph von Eichendorff (Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff) (1788–1857) · Aus dem Leben eines Taugenichts (Der frohe Wandersmann), 1826
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- Aus der Heimat hinter den Blitzen rot Da kommen die Wolken her, Aber Vater und Mutter sind lange tot, Es kennt mich dort keiner mehr. — In der Fremde, 1837
- Wo die Mädchen am Fenster lauschen, Wann der Lauten Klang erwacht, Und die Brunnen verschlafen rauschen In der prächtigen Sommernacht. — Sehnsucht, 1834
- Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. — Sehnsucht, 1834