Zitare

Dichter:in

119 Zitate

Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.

Wilhelm Busch 1882 ·Der Maulwurf

Das Gute — dieser Satz steht fest — ist stets das Böse, was man läßt.

Wilhelm Busch 1872 ·Die fromme Helene

Es ist Tradition seit alter Zeit: Wer Sorgen hat, hat auch Likör.

Wilhelm Busch 1872 ·Die fromme Helene

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.

Wilhelm Busch 1877 ·Julchen

Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben, und ist nichts in Sicht geblieben als der letzte dunkle Punkt.

Theodor Fontane 1889 ·Ausgang

Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.

Theodor Fontane 1898 ·Der Stechlin

Das ist ein weites Feld.

Theodor Fontane 1895 ·Effi Briest

Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war.

Heinrich von Kleist 1811 ·Abschiedsbrief an Marie von Kleist

Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein!

Heinrich von Kleist 1821 ·Prinz Friedrich von Homburg

Küsse, Bisse, das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt, kann das eine für das andere greifen.

Heinrich von Kleist 1808 ·Penthesilea

Das Paradies ist verriegelt und der Cherub hinter uns; wir müssen die Reise um die Welt machen, und sehen, ob es vielleicht von hinten irgendwo wieder offen ist.

Heinrich von Kleist 1810 ·Über das Marionettentheater

Tue das Gute vor dich hin und bekümmere dich nicht, was daraus wird.

Matthias Claudius 1799 ·An meinen Sohn Johannes

Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel.

Matthias Claudius 1779 ·Abendlied

Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.

Matthias Claudius 1779 ·Abendlied

Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar.

Matthias Claudius 1779 ·Abendlied

Wo Kinder sind, da ist ein goldnes Zeitalter.

Novalis 1798 ·Blüthenstaub

Die Philosophie ist eigentlich Heimweh — Trieb, überall zu Hause zu sein.

Novalis 1799 ·Das allgemeine Brouillon

Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.

Novalis 1798 ·Blüthenstaub

Nach innen geht der geheimnisvolle Weg. In uns, oder nirgends, ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft.

Novalis 1798 ·Blüthenstaub

Tausend Dinge schreiten voran, neunhundertneunundneunzig weichen zurück: das ist der Fortschritt.

Henri-Frédéric Amiel 1852 ·Journal intime

Altern zu können ist das Meisterwerk der Weisheit und eines der schwierigsten Kapitel der großen Kunst zu leben.

Henri-Frédéric Amiel 1852 ·Journal intime

Jede Landschaft ist ein Zustand der Seele.

Henri-Frédéric Amiel 1852 ·Journal intime

Wer hat dich, du schöner Wald, Aufgebaut so hoch da droben? Wohl den Meister will ich loben, Solang noch mein' Stimm' erschallt.

Joseph von Eichendorff 1810 ·Der Jäger Abschied

Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut'ger Augen lichter Schein;

Joseph von Eichendorff 1815 ·Frische Fahrt

Es ist schon spät, es wird schon kalt, Was reitst du einsam durch den Wald? Der Wald ist lang, du bist allein, Du schöne Braut! Ich führ dich heim!

Joseph von Eichendorff 1815 ·Waldgespräch

Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! Wie steigst du von den Bergen sacht, Die Lüfte alle schlafen, Ein Schiffer nur noch, wandermüd, Singt übers Meer sein Abendlied Zu Gottes Lob im Hafen.

Joseph von Eichendorff 1837 ·Der Einsiedler

Aus der Heimat hinter den Blitzen rot Da kommen die Wolken her, Aber Vater und Mutter sind lange tot, Es kennt mich dort keiner mehr.

Joseph von Eichendorff 1837 ·In der Fremde

O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächtger Aufenthalt!

Joseph von Eichendorff 1810 ·Abschied

In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad, Meine Liebste ist verschwunden, Die dort gewohnet hat.

Joseph von Eichendorff 1813 ·Das zerbrochene Ringlein

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land.

Joseph von Eichendorff 1834 ·Sehnsucht

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff 1837 ·Mondnacht

Weder Italiener noch Deutsche! Rätoromanen wollen wir bleiben!

Peider Lansel 1913 ·Ni Italians, ni Tudais-chs!

Nur wenn der Dichter sich selbst treu bleibt, kann die Empfindung zur Dichtung erblühen.

Peider Lansel 1939 ·Fideltà

Dem alten Wald, der nach und nach zerfällt, gleicht sehr auch unsere bewährte Sprache, die aus dem einst so weiten Raum in heute enge Grenzen zurückgedrängt ist. Wenn die Romanen nicht alle ihre Pflicht tun, geht es mit ihr zu Ende wie mit Tamangur.

Peider Lansel 1923 ·Tamangur

Die Mutter klagt — hörst du es? Erzürne sie nicht länger!

Giachen Caspar Muoth 1887 ·Al pievel romontsch

Steh auf, Engadiner, steh auf, du Sut- und Surselver, halte stets in Ehren deine romanische Sprache!

Giachen Caspar Muoth 1887 ·Al pievel romontsch

Steh auf, wehre dich, Romane, für die Bündner Sprache, lass nicht absichtlich deine Gabe begraben!

Giachen Caspar Muoth 1887 ·Al pievel romontsch

Steh auf, verteidige, Romane, deine alte Sprache, fordere Achtung für dein Denken!

Giachen Caspar Muoth 1887 ·Al pievel romontsch

Bücher sind das Beste der Dinge, recht gebraucht; missbraucht, das Schlimmste.

Ralph Waldo Emerson 1837 ·The American Scholar

Die Jahre lehren vieles, was die Tage nie wissen.

Ralph Waldo Emerson 1844 ·Experience

Selbstvertrauen ist das Wesen des Heldentums.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Heroism

Nichts Großes wurde je ohne Begeisterung erreicht.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Circles

Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist, selbst einer zu sein.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Friendship

Im Wald kehren wir zurück zu Vernunft und Glauben.

Ralph Waldo Emerson 1836 ·Nature

Die Natur trägt immer die Farben des Geistes.

Ralph Waldo Emerson 1836 ·Nature

Groß zu sein heißt, missverstanden zu werden.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Self-Reliance

Die Gesellschaft ist überall in einer Verschwörung gegen die Mündigkeit jedes ihrer Mitglieder.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Self-Reliance

Wem Gott Wissen geschenkt hat und schöne Beredsamkeit, der darf nicht schweigen noch sich verbergen, sondern soll es gerne zeigen.

Marie de France 1170 ·Lais (Prolog)

Reden wir nicht von ihnen, sondern schau und geh vorüber.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Inferno)

Du wirst erfahren, wie salzig das Brot der anderen schmeckt, und wie hart der Weg ist, auf fremden Treppen hinab- und hinaufzusteigen.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Paradiso)

Ein Kuppler war das Buch und der, der es schrieb.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Inferno)

die Liebe, die die Sonne bewegt und die anderen Sterne.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Paradiso)

Ihr wurdet nicht geschaffen, wie die Tiere zu leben, sondern um Tugend und Erkenntnis zu verfolgen.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Inferno)

Und von dort traten wir heraus, die Sterne wiederzusehen.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Inferno)

Die Liebe, die dem Geliebten das Wiederlieben nicht erlässt,

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Inferno)

Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr eintretet.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Inferno)

Auf halbem Weg des Lebens, das wir leben, fand ich mich wieder in dunklem Wald verirrt, weil mir der rechte Pfad verloren war.

Dante Alighieri 1321 ·La Divina Commedia (Inferno)

Toren — sie wissen nicht, um wieviel die Hälfte mehr ist als das Ganze.

Hesiod 700 v.Chr. ·Erga kai hemerai (V. 40)

Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.

Hesiod 700 v.Chr. ·Erga kai hemerai (V. 289-290)

Zuerst nun entstand das Chaos.

Hesiod 700 v.Chr. ·Theogonia (V. 116)

Es war Brauch der Alten, das bezeugt Priscian, dass sie in den Büchern, die sie schrieben, recht dunkel sprachen.

Marie de France 1170 ·Lais (Prolog)

Weh — wohin sind alle meine Jahre verschwunden!

Walther von der Vogelweide 1228 ·Elegie (L 124,1)

Ich saß auf einem Stein und schlug Bein über Bein, darauf setzte ich den Ellenbogen.

Walther von der Vogelweide 1198 ·Reichston (Spruch L 8,4)

Sagt mir jemand, was ist Liebe?

Walther von der Vogelweide 1200 ·Minneklage

Staub und Schatten sind wir.

Horaz 13 v.Chr. ·Carmina (IV, 7, 16)

Ich habe ein Monument errichtet, dauerhafter als Erz.

Horaz 23 v.Chr. ·Carmina (III, 30, 1)

Wer begonnen hat, hat die Hälfte schon vollbracht: wage es zu wissen, beginne!

Horaz 20 v.Chr. ·Epistulae (I, 2, 40-41)

Pflücke den Tag, traue so wenig wie möglich dem nächsten.

Horaz 23 v.Chr. ·Carmina (I, 11, 8)

Der Tod einer schönen Frau ist also unzweifelhaft das poetischste Thema der Welt.

Edgar Allan Poe 1846 ·The Philosophy of Composition

Alles, was wir sehen oder scheinen, ist nur ein Traum in einem Traum.

Edgar Allan Poe 1849 ·A Dream Within a Dream

Sprach der Rabe: „Nimmermehr."

Edgar Allan Poe 1845 ·The Raven

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt.

Joseph von Eichendorff 1826 ·Aus dem Leben eines Taugenichts (Der frohe Wandersmann)

Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nur träumen müßt.

Joseph von Eichendorff 1837 ·Mondnacht

Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort.

Joseph von Eichendorff 1835 ·Wünschelrute

Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden!

Theodor Storm 1848 ·Oktoberlied

Du graue Stadt am Meer, Du graue Stadt am Meer, Du sollst, du sollst gepriesen sein.

Theodor Storm 1851 ·Die Stadt

Eines Morgens wachte ich auf und fand mich berühmt.

Lord Byron 1812 ·Brief an Thomas Moore (über Moore-Biographie)

Sie wandelt in Schönheit, gleich der Nacht wolkenloser Himmel und sternenklarer Räume.

Lord Byron 1815 ·Hebrew Melodies

Die Wahrheit ist immer seltsam — seltsamer als jede Fiktion.

Lord Byron 1823 ·Don Juan

Manche sagen, ein Reiterheer, andere ein Fußvolk, andere eine Flotte sei auf der schwarzen Erde das Schönste — ich aber: das, was man liebt.

Sappho 580 v.Chr. ·Sappho-Fragmente (LP 16)

Der scheint mir gleich den Göttern zu sein, der dir gegenüber sitzt und dich nahe süß sprechen hört

Sappho 580 v.Chr. ·Sappho-Fragmente (LP 31)

Weil ich nicht halten konnte für den Tod — hielt er, freundlich, für mich an —

Emily Dickinson 1861 ·Poems

Ich bin Niemand! Wer bist du? Bist du — Niemand — auch?

Emily Dickinson 1861 ·Poems

Sag die ganze Wahrheit, aber sag sie schräg — der Erfolg liegt im Umweg

Emily Dickinson 1861 ·Poems

„Hoffnung" ist das Ding mit Federn — das in der Seele sitzt — und die Melodie ohne Worte singt — und nie aufhört — gar nicht —

Emily Dickinson 1861 ·Poems

Deine Seele, die die meine liebet, Ist verwirkt mit ihr im Teppichtibet.

Else Lasker-Schüler 1910 ·Ein alter Tibetteppich

Ich will in das Grenzenlose zu mir zurück.

Else Lasker-Schüler 1902 ·Weltflucht

Ich habe zu Hause ein blaues Klavier und kenne doch keine Note.

Else Lasker-Schüler 1943 ·Mein blaues Klavier

Widersteht viel, gehorcht wenig.

Walt Whitman 1860 ·Leaves of Grass (To the States)

O Kapitän! mein Kapitän! unsere schreckliche Fahrt ist vorbei, das Schiff hat jeden Sturm überstanden, der Preis ist errungen

Walt Whitman 1865 ·Leaves of Grass (Memories of President Lincoln)

Widerspreche ich mir selbst? Sehr gut, dann widerspreche ich mir selbst, (ich bin groß, ich enthalte Vielfaches.)

Walt Whitman 1855 ·Leaves of Grass (Song of Myself)

Ich feiere mich selbst und singe mich selbst, und was ich annehme, sollt ihr annehmen, denn jedes Atom, das mir gehört, gehört genauso euch.

Walt Whitman 1855 ·Leaves of Grass (Song of Myself)

Vertraue dir selbst: jedes Herz schwingt zu dieser eisernen Saite.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Self-Reliance

Wer ein Mensch sein will, muss ein Nichtangepasster sein.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Self-Reliance

Eine törichte Konsequenz ist der Kobold kleiner Geister.

Ralph Waldo Emerson 1841 ·Self-Reliance

Das Leben ist nur ein wandelnder Schatten, ein armer Spieler, der seine Stunde lang auf der Bühne stolziert und sich abmüht und dann nicht mehr gehört wird.

William Shakespeare 1606 ·Macbeth

Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.

William Shakespeare 1603 ·The Tragedy of Hamlet

Die ganze Welt ist Bühne, und alle Männer und Frauen bloß Spieler.

William Shakespeare 1599 ·As You Like It

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.

William Shakespeare 1603 ·The Tragedy of Hamlet

Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste.

Friedrich Hölderlin 1799 ·Sokrates und Alcibiades

Voll Verdienst, doch dichterisch wohnet Der Mensch auf dieser Erde.

Friedrich Hölderlin 1823 ·In lieblicher Bläue

Was bleibet aber, stiften die Dichter.

Friedrich Hölderlin 1803 ·Andenken

Wo aber Gefahr ist, wächst Das Rettende auch.

Friedrich Hölderlin 1803 ·Patmos

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.

Friedrich Schiller 1799 ·Das Lied von der Glocke

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

Friedrich Schiller 1804 ·Wilhelm Tell

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

Friedrich Schiller 1804 ·Wilhelm Tell

Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

Friedrich Schiller 1798 ·Prolog zu Wallensteins Lager

Die Würde des Menschen ist in eure Hand gegeben, Bewahret sie! Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!

Friedrich Schiller 1789 ·Die Künstler

Ein Mal jedes, nur ein Mal. Ein Mal und nicht mehr. Und wir auch ein Mal. Nie wieder. Aber dieses ein Mal gewesen zu sein, wenn auch nur ein Mal: irdisch gewesen zu sein, scheint nicht widerrufbar.

Rainer Maria Rilke 1923 ·Duineser Elegien

Werke der Kunst sind von einer unendlichen Einsamkeit und mit nichts so wenig erreichbar als mit Kritik.

Rainer Maria Rilke 1903 ·Briefe an einen jungen Dichter

Wir sind die Bienen des Unsichtbaren.

Rainer Maria Rilke 1925 ·Brief an Witold von Hulewicz

Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.

Rainer Maria Rilke 1909 ·Requiem für Wolf Graf von Kalckreuth

Du mußt dein Leben ändern.

Rainer Maria Rilke 1908 ·Der neuen Gedichte anderer Teil

Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion.

Johann Wolfgang von Goethe 1827 ·Zahme Xenien IX

Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!

Johann Wolfgang von Goethe 1783 ·Das Göttliche

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie Und grün des Lebens goldner Baum.

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie

Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie