Thomas Mann
Deutscher Schriftsteller, Nobelpreis für Literatur 1929 („vornehmlich für seinen grossen Roman Buddenbrooks"). Romane „Buddenbrooks" (1901), „Der Zauberberg" (1924), „Joseph und seine Brüder" (1933–1943), „Doktor Faustus" (1947); Novelle „Der Tod in Venedig" (1912). Ging 1933 ins Exil, zuerst in die Schweiz, dann in die USA, und lebte ab 1952 wieder in der Schweiz, zuletzt in Kilchberg am Zürichsee.
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Zitate (2)
Einsamkeit zeitigt das Originale, das gewagt und befremdend Schöne, das Gedicht. Einsamkeit zeitigt aber auch das Verkehrte, das Unverhältnismäßige, das Absurde und Unerlaubte.
Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken.