Zitare

Friedrich Schiller Johann Christoph Friedrich Schiller

1759 — 1805 · schreibt auf Deutsch

Deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph und Historiker der Weimarer Klassik. Hauptwerke: Die Räuber (1781), Don Karlos (1787), Die Künstler (1789), Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), Wallenstein-Trilogie (1798-99), Maria Stuart (1800), Das Lied von der Glocke (1799), Wilhelm Tell (1804). Ab 1789 Professor für Geschichte in Jena, ab 1799 in Weimar. Begegnung mit Goethe 1794 → die zentrale Freundschaft der deutschen Klassik.

Orte
  • Zitare KI-Übersetzungs-Draft

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.

1799 ·Das Lied von der Glocke

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

1804 ·Wilhelm Tell

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

1804 ·Wilhelm Tell

Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

1798 ·Prolog zu Wallensteins Lager

Die Würde des Menschen ist in eure Hand gegeben, Bewahret sie! Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!

1789 ·Die Künstler