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Weimar

Thüringen, deutsche Kulturstadt (Goethe, Schiller, Bauhaus). Sterbeort von Friedrich Nietzsche.

23 Zitate · city

Zitate

Jedes Volk hat seinen Schwerpunkt in sich selbst, wie jede Kugel ihren Schwerpunkt.

Johann Gottfried Herder 1774 ·Auch eine Philosophie der Geschichte

Der Mensch ist das erste Freigelaßne der Schöpfung.

Johann Gottfried Herder 1784 ·Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Ohne Sprache hat der Mensch keine Vernunft, und ohne Vernunft keine Sprache.

Johann Gottfried Herder 1772 ·Abhandlung über den Ursprung der Sprache

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.

Friedrich Schiller 1799 ·Das Lied von der Glocke

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

Friedrich Schiller 1804 ·Wilhelm Tell

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

Friedrich Schiller 1804 ·Wilhelm Tell

Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

Friedrich Schiller 1798 ·Prolog zu Wallensteins Lager

Die Würde des Menschen ist in eure Hand gegeben, Bewahret sie! Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!

Friedrich Schiller 1789 ·Die Künstler

Es gibt keine Tatsachen, nur Interpretationen.

Friedrich Nietzsche 1886 ·Nachgelassene Fragmente

Die Schlange, die sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln.

Friedrich Nietzsche 1881 ·Morgenröte

Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.

Friedrich Nietzsche 1886 ·Jenseits von Gut und Böse

Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion.

Johann Wolfgang von Goethe 1827 ·Zahme Xenien IX

Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!

Johann Wolfgang von Goethe 1783 ·Das Göttliche

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie

Grau, teurer Freund, ist alle Theorie Und grün des Lebens goldner Baum.

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie

Es irrt der Mensch, solang er strebt.

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie

Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?

Friedrich Nietzsche 1889 ·Götzen-Dämmerung

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

Friedrich Nietzsche 1883 ·Also sprach Zarathustra

Wer sich tief weiss, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.

Friedrich Nietzsche 1882 ·Die fröhliche Wissenschaft

Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.

Friedrich Nietzsche 1882 ·Die fröhliche Wissenschaft

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

Friedrich Nietzsche 1889 ·Götzen-Dämmerung

Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.

Friedrich Nietzsche 1889 ·Götzen-Dämmerung

Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.

Johann Wolfgang von Goethe 1808 ·Faust. Eine Tragödie