Zitare

Weimarer Klassik

1786 – 1832

Klassische Periode der deutschen Literatur um Goethe und Schiller in Weimar, von Goethes Italienreise (1786) bis zu seinem Tod (1832). Ideal von Humanität, Harmonie und ästhetischer Bildung nach Vorbild der Antike.

9 Zitate

Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste.

Friedrich Hölderlin 1799 ·Sokrates und Alcibiades

Voll Verdienst, doch dichterisch wohnet Der Mensch auf dieser Erde.

Friedrich Hölderlin 1823 ·In lieblicher Bläue

Was bleibet aber, stiften die Dichter.

Friedrich Hölderlin 1803 ·Andenken

Wo aber Gefahr ist, wächst Das Rettende auch.

Friedrich Hölderlin 1803 ·Patmos

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.

Friedrich Schiller 1799 ·Das Lied von der Glocke

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

Friedrich Schiller 1804 ·Wilhelm Tell

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

Friedrich Schiller 1804 ·Wilhelm Tell

Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

Friedrich Schiller 1798 ·Prolog zu Wallensteins Lager

Die Würde des Menschen ist in eure Hand gegeben, Bewahret sie! Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!

Friedrich Schiller 1789 ·Die Künstler