Theodor Fontane
Deutscher Schriftsteller und Journalist, Hauptvertreter des bürgerlichen Realismus. Begann spät als Romancier. Hauptwerke: „Effi Briest" (1895), „Der Stechlin" (1898), „Frau Jenny Treibel" (1892), „Irrungen, Wirrungen" (1888) sowie die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg" (1862–1889). Davor jahrzehntelang als Korrespondent und Theaterkritiker tätig.
Epoche
Zitate (3)
Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben, und ist nichts in Sicht geblieben als der letzte dunkle Punkt.
Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.
Das ist ein weites Feld.