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Zürich

22 Zitate · city

Zitate

Wir sind Puppen, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen; nichts, nichts wir selbst!

Georg Büchner 1835 ·Dantons Tod

Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?

Georg Büchner 1835 ·Dantons Tod

Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.

Georg Büchner 1837 ·Woyzeck

Friede den Hütten! Krieg den Palästen!

Georg Büchner 1834 ·Der Hessische Landbote

Ich bin kein ausgeklügelt Buch, / Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch.

Conrad Ferdinand Meyer 1871 ·Huttens letzte Tage

Nur die Sonne ist ewig jung, sie allein ist ewig schön.

Conrad Ferdinand Meyer 1871 ·Huttens letzte Tage

Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!

Gottfried Keller 1860 ·Das Fähnlein der sieben Aufrechten

Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.

Gottfried Keller 1880 ·Briefe

Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.

Johann Heinrich Pestalozzi 1781 ·Lienhard und Gertrud

Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift.

Johann Heinrich Pestalozzi 1782 ·Ein Schweizer Blatt

Die Anschauung ist das Fundament der Erkenntnis.

Johann Heinrich Pestalozzi 1801 ·Wie Gertrud ihre Kinder lehrt

Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.

Johann Heinrich Pestalozzi 1783 ·Über Gesetzgebung und Kindermord

Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe.

Johann Heinrich Pestalozzi 1826 ·Pestalozzis Schwanengesang

Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter.

Johann Heinrich Pestalozzi 1819 ·Kinderlehre der Wohnstube

In den alten Tannen war es nun ganz still und auf allen Ästen lag der weiße Schnee und in dem Sonnenschein schimmerte und funkelte es überall.

Johanna Spyri 1880 ·Heidis Lehr- und Wanderjahre

Wo der Fußweg anfängt, beginnt bald Heideland mit dem kurzen Gras und den kräftigen Bergkräutern dem Kommenden entgegenzuduften.

Johanna Spyri 1880 ·Heidis Lehr- und Wanderjahre

...es fing stärker an zu rauschen in den alten Tannen, ein mächtiger Wind fuhr daher und sauste und brauste durch die dichten Wipfel...

Johanna Spyri 1880 ·Heidis Lehr- und Wanderjahre

...wie die Sonne den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu...

Johanna Spyri 1880 ·Heidis Lehr- und Wanderjahre

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht.

Conrad Ferdinand Meyer 1882 ·Gedichte

Das Leben bildet.

Johann Heinrich Pestalozzi 1781 ·Lienhard und Gertrud

Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!

Gottfried Keller 1883 ·Gesammelte Gedichte

Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!

Gottfried Keller 1883 ·Gesammelte Gedichte