Sprache & Dichtung
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Zitate
Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.
Die Feder ist die Zunge der Seele.
An einem Ort der Mancha, dessen Namen ich mich nicht entsinnen will, lebte vor nicht langer Zeit ein Hidalgo, einer von denen mit Lanze im Gestell, alter Tartsche, magrem Gaul und Windhund zur Jagd.
Nur wenn der Dichter sich selbst treu bleibt, kann die Empfindung zur Dichtung erblühen.
Steh auf, verteidige, Romane, deine alte Sprache, fordere Achtung für dein Denken!
Ein Kuppler war das Buch und der, der es schrieb.
Das Letzte, was man beim Verfassen eines Werkes findet, ist die Erkenntnis, was man an den Anfang stellen muss.
Die wahre Beredsamkeit spottet der Beredsamkeit, die wahre Moral spottet der Moral.
Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt je älter man wird.
Das viele Lesen hat uns eine gelehrte Barbarei zugezogen.
Ein Dichter ist ein unglücklicher Mensch, der ein tiefes Leid in sich trägt, und dessen Lippen so geformt sind, daß die Seufzer als schöne Musik herauskommen.
Eine strenge und tüchtige Frau ist sie, die Majorin auf Ekeby.
Endlich stand der Pfarrer auf der Kanzel.
Nur die Sonne ist ewig jung, sie allein ist ewig schön.
Persons attempting to find a motive in this narrative will be prosecuted; persons attempting to find a moral in it will be banished; persons attempting to find a plot in it will be shot.
A gifted person ought to learn English (barring spelling and pronouncing) in thirty hours, French in thirty days, and German in thirty years.
Düfte sind die Gefühle der Blumen.
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Mährchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Wär ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten;
O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn
Aufsteigt der Strahl und fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich Und strömt und ruht.
Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein!
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, Von dem goldnen Überfluss der Welt!