Natur
Landschaft, Pflanzen, Tiere, Naturwahrnehmung — Spyri-Bergwelt, Heine-Düfte, Droste-Moor, Pestalozzi-Anschauung.
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Zitate
Wer hat dich, du schöner Wald, Aufgebaut so hoch da droben? Wohl den Meister will ich loben, Solang noch mein' Stimm' erschallt.
Es ist schon spät, es wird schon kalt, Was reitst du einsam durch den Wald? Der Wald ist lang, du bist allein, Du schöne Braut! Ich führ dich heim!
Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! Wie steigst du von den Bergen sacht, Die Lüfte alle schlafen, Ein Schiffer nur noch, wandermüd, Singt übers Meer sein Abendlied Zu Gottes Lob im Hafen.
O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächtger Aufenthalt!
Im Wald kehren wir zurück zu Vernunft und Glauben.
Die Natur trägt immer die Farben des Geistes.
O edelste Lebensgrünkraft, die du in der Sonne wurzelst.
Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.
Düfte sind die Gefühle der Blumen.
O, schaurig ist's, übers Moor zu gehn
In den alten Tannen war es nun ganz still und auf allen Ästen lag der weiße Schnee und in dem Sonnenschein schimmerte und funkelte es überall.
Wo der Fußweg anfängt, beginnt bald Heideland mit dem kurzen Gras und den kräftigen Bergkräutern dem Kommenden entgegenzuduften.
...es fing stärker an zu rauschen in den alten Tannen, ein mächtiger Wind fuhr daher und sauste und brauste durch die dichten Wipfel...
...wie die Sonne den Bergen gute Nacht sagt, dann wirft sie ihnen noch ihre schönsten Strahlen zu...