Italien
Italienische Republik. Im antiken Korpus durch Rom (Sterbeort Senecas, Hauptstadt des Römischen Reiches) vertreten.
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Untergliederung
Zitate
Reden wir nicht von ihnen, sondern schau und geh vorüber.
Du wirst erfahren, wie salzig das Brot der anderen schmeckt, und wie hart der Weg ist, auf fremden Treppen hinab- und hinaufzusteigen.
Ein Kuppler war das Buch und der, der es schrieb.
die Liebe, die die Sonne bewegt und die anderen Sterne.
Ihr wurdet nicht geschaffen, wie die Tiere zu leben, sondern um Tugend und Erkenntnis zu verfolgen.
Und von dort traten wir heraus, die Sterne wiederzusehen.
Die Liebe, die dem Geliebten das Wiederlieben nicht erlässt,
Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr eintretet.
Auf halbem Weg des Lebens, das wir leben, fand ich mich wieder in dunklem Wald verirrt, weil mir der rechte Pfad verloren war.
Staub und Schatten sind wir.
Ich habe ein Monument errichtet, dauerhafter als Erz.
Wer begonnen hat, hat die Hälfte schon vollbracht: wage es zu wissen, beginne!
Pflücke den Tag, traue so wenig wie möglich dem nächsten.
Das Wohl des Volkes sei das oberste Gesetz.
Die Geschichte ist Zeugin der Zeiten, Licht der Wahrheit, Leben der Erinnerung, Lehrerin des Lebens, Botin der Vergangenheit.
Wem zum Vorteil?
O Zeiten, o Sitten!
Wir haben zwei Ohren und nur einen Mund, damit wir mehr hören und weniger reden.
Von den Dingen liegt einiges in unserer Macht, anderes nicht in unserer Macht.
Nicht die Dinge beunruhigen den Menschen, sondern die Urteile über die Dinge.
Alles, Lucilius, ist fremd; nur die Zeit gehört uns.
Leben, Lucilius, ist Kriegsdienst.
Muße ohne Bildung ist Tod und das Grab eines lebenden Menschen.
Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
Bald wirst du alles vergessen haben; bald werden alle dich vergessen haben.
Die beste Rache ist, nicht zu werden wie dein Feind.
Alle Dinge sind miteinander verflochten, und das Band ist heilig.
Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst.
Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest.
Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen.
Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag.
Lösche den Eindruck, ich sei gekränkt — und die Kränkung ist gelöscht.