Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen. — Friedrich Hölderlin
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.
— Friedrich Hölderlin (Johann Christian Friedrich Hölderlin) (1770–1843) · Hälfte des Lebens, 1805
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