Natur
12 Zitate
Alle Menschen streben von Natur nach Wissen.
Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.
Da steht im Wald geschrieben, Ein stilles, ernstes Wort Von rechtem Tun und Lieben, Und was des Menschen Hort.
O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächtger Aufenthalt!
Die Natur trägt immer die Farben des Geistes.
Im Wald kehren wir zurück zu Vernunft und Glauben.
Düfte sind die Gefühle der Blumen.
Die Natur liebt es, sich zu verbergen.
Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.
Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag.
Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers kommt; alles entartet unter den Händen des Menschen.
Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai Kein Vogel ohn' Unterlaß; Die Wandergans mit hartem Schrei Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei, Am Strande weht das Gras.