Tod
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Weil ich nicht halten konnte für den Tod — hielt er, freundlich, für mich an —
Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien.
Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, schwindet hin, was prahlt und prunkt, schwindet Hoffen, Hassen, Lieben, und ist nichts in Sicht geblieben als der letzte dunkle Punkt.
Weder die Sonne noch der Tod lassen sich starr ansehen.
Der Tod einer schönen Frau ist also unzweifelhaft das poetischste Thema der Welt.
Ein freier Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod, und seine Weisheit ist nicht eine Betrachtung des Todes, sondern des Lebens.