Renaissance
1400 – 1600
„Wiedergeburt" der antiken Kunst und Wissenschaft, ausgehend von Italien. Humanismus, Perspektive, Buchdruck und ein neues Vertrauen in den Menschen als Maß der Dinge lösen das mittelalterliche Weltbild ab.
20 Zitate
Sagte die Pfanne zum Kessel: Geh mir aus dem Weg, du Rußschwarze.
Wer heute fällt, kann morgen wieder aufstehen.
Wisse, Sancho, dass kein Mensch mehr ist als ein anderer, wenn er nicht mehr tut als ein anderer.
Der Fleiß ist die Mutter des guten Glücks.
Gut predigt, wer gut lebt.
Die Feder ist die Zunge der Seele.
Es gibt kein Buch, das so schlecht wäre, dass es nicht etwas Gutes enthielte.
Jeder ist der Schmied seines eigenen Glücks.
An einem Ort der Mancha, dessen Namen ich mich nicht entsinnen will, lebte vor nicht langer Zeit ein Hidalgo, einer von denen mit Lanze im Gestell, alter Tartsche, magrem Gaul und Windhund zur Jagd.
„Welche Riesen?", fragte Sancho Pansa. „Jene da", antwortete sein Herr, „mit den langen Armen."
Die Freiheit, Sancho, ist eines der köstlichsten Geschenke, die der Himmel den Menschen gemacht hat.
Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.
Ich habe hier nur einen Strauß fremder Blumen zusammengebunden — von Eigenem habe ich nichts als das Bindfaden-Band beigesteuert.
Die größte Sache der Welt ist, bei sich selbst sein zu können.
Ich male nicht das Sein, ich male das Werden.
Was weiß ich?
Das Leben ist nur ein wandelnder Schatten, ein armer Spieler, der seine Stunde lang auf der Bühne stolziert und sich abmüht und dann nicht mehr gehört wird.
Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.
Die ganze Welt ist Bühne, und alle Männer und Frauen bloß Spieler.
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.